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In der ersten Folge unseres neuen Podcasts »Böh trifft« auf Spotify begegnet Herr Böh am Weltfrauentag zwei großartige Gestalterinnen. Annika Kaltenthaler, Kreativdirektorin der Münchner Agentur »Zeichen und Wunder«(zeichenundwunder.de) spricht über Frauen im Design, Home Office, Haltungen und die neuen Anforderungen an die KollegInnen. Stephanie Kahnau (stephaniekahnau.de), selbständige Textildesignerin und Inhaberin des »Hier – Studio and Store for local Design«, Innere Wiener Straße 24 (hier.studio), erzählt von ihrer textilen Arbeit, dem Geschäft mit Unikaten und ihrem kreativen Prozess abseits der großen Fashion Brands.

Hier anklicken um zum Kanal bei Spotify zu gelangen, oder zum Anhören einfach „Böh trifft“ in der Suche bei Spotify eingeben!

Ob Designer:in, Modedesigner:in, Kommunikationsdesigner:in: Die verschiedenen Berufe eint, dass es oft Selbstständige sind, die diese Berufe ausüben, meist sogar als Solo-Selbstständige, die allein – ohne oder mit wenig Produktionsmittel und ohne Angestellte – ihren Beruf ausüben.

Solo-Selbstständige sind aber nicht alleine, sie kooperieren mit anderen „Solos“ bzw. Gewerken. Sich zu vernetzen, sich mit anderen auszutauschen und über die eigenen (künftigen) Arbeitsbedingungen zu reflektieren sind wichtige Startvoraussetzungen für den Weg in die berufliche Selbstständigkeit. Die Vernetzung von Solo-Selbstständigen sowie die Stärkung der Marktmacht von Solo-Selbstständigen ist das Ziel des Hauses der Selbstständigen (www.hausderselbststaendigen.info). Hier engagieren sich Solo-Selbstständige und Initiativen um ihre Arbeitsbedingungen als Solo-Selbstständige zu verbessern. Was das konkret heißt ist Inhalt meines Vortrages.

Do., 28.04.22, 10:00 Uhr
Turnhalle

Michael Wladrasch ist Grafikdesigner und Inhaber der Agentur 84 GHz – Raum für Gestaltung. An den Grenzen von visueller Kommunikation, künstlerischen Ausdrucksformen und kreativem Einsatz von Technik bewegt sich auch ein aktueller Auftrag für die Schauburg – Theater für junges Publikum in München. Das aus Bundesmitteln geförderte Pilotprojekt „dive in – digital [v] ermitteln” soll die Möglichkeiten des Theaters im Digitalen Raum ausloten und neu definieren. 84 GHz konnte dabei als Partner zwei ganz unterschiedliche Formate mitentwickeln und übernahm auch die technische Umsetzung.

TATORT – ein interaktives virtuelles Theaterstück. Die Zuschauer steuern über eine innovative Videokonferenz-Applikation einen Schauspieler und lösen so einen geheimnisvollen Fall in der Schauburg.

EXCALIBUR – eine Schnitzeljagd auf den Spuren von König Artus. Die extended Augmented Reality App führt den User über Portale, die Höhle der eigenen Ängste und dem Kampf gegen den schwarzen Ritter durch eine Geschichte zu Fragen der Selbstfindung.

Die Agentur: Neben der Agenturbetreuung von München.de, den Stadtwerke München, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, den Bayrischen Dachdecker Landesinnungsverbandes und vielen weiteren Kunden aus unterschiedlichen Bereichen betreu(t)en die sieben Mitarbeiter*innen auch Kunstprojekte wie einen monatlichen Jour Fix im Kulturkeller und das Offene Atelier Wochenende „Kunst im Karree”.

Do., 07.04.22, 10:00 Uhr
Turnhalle

Was, wenn der Traumberuf nicht existiert und man nicht so genau weiß, wohin mit seinen Ideen für die Zukunft? Oder vielleicht gar keine hat? Selbstzweifel sind Sonja Pham bestens bekannt, in ihrem Vortrag erzählt sie von den Umwegen, aber auch von der Freiheit, die eine gewisse Planlosigkeit mit sich bringen kann.Als freie Journalistin schreibt Sonja Pham seit Jahren für verschiedene Print- und Onlinemedien über Kultur, Kulinarik und Kreativität sowie als Texterin für diverse Agenturen. Mit dem ehemaligen Team der novum World of Graphic Design gründete sie schließlich einen eigenen Verlag, der seit letztem Jahr das Grafikmagazin herausbringt, eine deutschsprachige Fachzeitschrift für Kommunikationsdesign.Sonja Pham bringt Anekdoten aus dem Redaktionsalltag mit, berichtet von der abenteuerlichen Gründung und versucht, mit einigen Klischees zur scheinbar idealen Kreativkarriere aufzuräumen.

Do., 17.03.22, 10:00 Uhr
Turnhalle

Einen Beitrag zur Werkschau im Pavillon der Pinakothek der Moderne lieferten im Februar 2022 die Schüler*innen des ersten Jahres Modellistik im Fach Modellieren (Moulage).

Die technische Herausforderung bestand darin, die körpernahe Passform zu gewährleisten ohne die altbewährte, etablierte Nahtführung der Korsage anzuwenden.

Die kreative Inspiration für die Oberteile im Mieder-Look lieferte die faszinierende Welt der Fungi (Pilze). Oberhalb und innerhalb des Erdbodens entfalten sie eine Formenvielfalt, von zarten, fragilen Myzel-Gespinnsten bis opulent-fleischige Fruchtkörpern. Zudem sind Fungi ikonische Meister des Recycling, indem sie abgestorbene Organismen durchdringen um organische Verbindungen zu zerlegen und so in den biologischen Kreislauf von Werden und Vergehen zurückführen.

Die verschiedenen Gewebearten der Pilze zusammen mit dem Thema Recycling regten zu einer Recherche vielfältiger Oberflächenstrukturen durch Häkeln, Stricken, Flechten, Knüpfen oder Makramee an. Die knappen Korsagen, Bandeau-Tops oder Mieder ließen sich mit kleinen Stoffresten oder vielfältigen Muster-Stofflaschen anfertigen. Abgeschnittene Webkanten, Plastikfolien, verfremdete Wollreste wurden neu eingesetzt und in die Tops eingearbeitet. Durchaus durfte auch ein Hauch von Glamour, Glitzer, Transparenz und Technofarbe dabei sein.

Eine Werkschau der meisterschule für mode | designschule münchen
Pavillon 333 der Pinakothek der Moderne
Sa / So 12.02.2022 – 13.02.2022
Sa / So 19.02.2022 – 20.02.2022
Öffnungszeiten: 10 Uhr – 18 Uhr
Für den Einlass gilt die G2+ Regel

Nachhaltigkeit/Sustainability – das Zukunftsthema, das uns alle betrifft und bewegt, ist auch eines der zentralen Bildungsziele der Deutschen Meisterschule für Mode | Designschule München. Gerade weil in der Mode- und Textilindustrie das Bewusstsein dafür stetig wächst, welch entscheidenden Beitrag beide für unser Konsumverhalten und den damit zusammenhängenden Vermarktungs- und Produktionsbedingungen zu leisten haben.

Dementsprechend starten alle Mode-Klassen der Meisterschule für Mode | Designschule München in dieses Schuljahr, das unter dem gestalterischen Motto RECULTIVATE steht, mit einem jeweils eigenen Projekt zum Thema REFASHIONING. Darunter verstehen wir die kreative Aufgabe Produkte und Materialien, die als „Alt“-Kleider, Retouren oder Restanten aussortiert wurden, wieder in den Marktkreislauf zurückzuführen. Damit ist für uns Refashioning eine Methode der Wertschätzung und Werterhaltung und eine von vielen Strategien im sehr komplexen Geflecht der ökologischen und sozialen Umorientierung der Textilindustrie.

Besonders inspirierend ist die Einladung des Architekturmuseums der Technischen Universität München Stoffbahnen weiterzuverwerten, die eine bedeutende Rolle im Erscheinungsbild der Ausstellung „WHO‘S NEXT – Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt“ in der Pinakothek der Moderne spielen, die sich sehr vielschichtig mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandersetzt.

Die Studierenden des Fachbereichs Modellistik haben aus diesen Textilien Taschen-Modelle, vornehmlich Body Bags, Trägertaschen und Rucksäcke, entworfen und als Prototypen realisiert. Dabei ging es besonders darum, technische und kreative Lösungen für die speziellen Outdoor-Qualitäten der Stoffe zu finden und für die Anforderungen der Mobilität in Bezug auf Leichtigkeit und Multifunktionalität.

Für die Werkschau im Pavillon 333 auf dem Gelände der Pinakothek der Moderne, in dem wir vom 12. Februar bis zum 20. Februar an zwei Samstagen und Sonntagen die Ergebnisse dieser Kooperation präsentieren dürfen, kombinieren wir diese Taschen mit den Arbeiten, die in einem parallelen Projekt in der Entwurfsklasse entstanden sind.

Eine Partie von Pullovern mit klassischen Norwegermustern, die vor allem deswegen in Altkleidercontainer gewandert sind, weil sie in Form, Schnitt oder Stil unattraktiv und unmodisch geworden oder leicht beschädigt waren, wurde durch Um- und Neubearbeitungen zu neuem Leben erweckt. Dabei fasziniert das besondere Potential von Maschenware, deren Flächen sich wieder auflösen und in ihre Grundbestandteile zurückführen lassen. Die dadurch gewonnenen Elemente, einzelne Motive oder sogar das ursprüngliche Garnmaterial, werden zu wirkungsvollen und dennoch tragbaren Strick-Modellen neu interpretiert, auch in Kombination mit recycelten Webwaren.

Die Norweger Pullover wurden uns auf Initiative der Designerin Alexandra Biron von Curland von dem Unternehmen RE TEXTIL zur Verfügung gestellt.

Die Werkschau wird begleitet vom Vermittlungsangebot des Architekturmuseums der TU München für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: am Samstag, 19.2.22 von 10 bis 14.00 Uhr werden im Pavillon333 unterschiedliche Bauboxen to go von „ichbaumit“ zur Abholung angeboten.

Wer sich die Arbeiten unserer Absolvent*innen bisher noch nicht anschauen konnte, hat hier die Gelegenheit das nachzuholen. Folgen Sie einfach den Links um zu den jeweiligen Rubriken unserer Online-Schau zu gelangen. Hier finden Sie:

Viel Spass beim schauen und stöbern.

Leider hat Corona verhindert, liebgewonnene Traditionen fortzusetzen. Somit kann ein Sonderverkauf in diesem Jahr nicht in gewohnter Form stattfinden. Dennoch wollen wir konstruktiv die Zeit bis Weihnachten nutzen, wenn auch unter besonderen, der Pandemie geschuldeten Bedingungen wie Einhaltung der 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) und Tragen einer medizinische Maske.

Wir bieten Ihnen an mehreren, verschiedenen, Verkaufstagen die Gelegenheit, unsere Modelle aus den vergangenen Kollektionen in Größe 36 und 38 an individuell vereinbarten Terminen zu erwerben.

Ab Mittwoch, den 20.10.2021 um 14:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit mit vereinbartem Termin 1-1/12 Stunden zu stöbern, anzuprobieren und sich für die ausgefallene Kreationen zu entscheiden.

Terminvereinbarung über Herrn Kaiser unter 089 233 23 497.

Die aktuelle Oktoberausgabe der Page präsentiert auf einer Doppelseite die Abschlußarbeit „Red List Magazin“ unserer AbsolventInnen Magdalena Schmid und Jonas Rosenwirth. In Ihrer Arbeit thematisieren die beiden das verborgenen Potenzial von bedrohten Tierarten. Das mit dem goldenen Pony als eine der besten Abschlussarbeiten ausgezeichnete Magazin wirft einen inspirierenden Blick auf die faszinierenden Geschöpfe. Wir gratulieren den beiden herzlich! 

Leider pandemiebedingt abgesagt! Wir freuen uns über die Einladung des Referates für Arbeit und Wirtschaft München Tourismus am Münchner „Sommer in der Stadt“ 2021 mit Kostproben unserer Modellkollektion 2021 auf dem Königsplatz in München mitwirken zu dürfen. Diese werden dort am 31. Juli und 01. August 2021 um 14:00, 16:00 und 18:00 Uhr live präsentiert.Schauen Sie vorbei !

ADC-Talent-Award 2021: 1x Bronzener Nagel für Sandra Albrecht

Wir haben eine neue ADC-Talent-Award-Preisträgerin in 2021! Unsere Absolventin Sandra Albrecht gewinnt den Bronzenen Nagel im Bereich Illustration für ihre eingereichte Abschlussarbeit „Moderne Mythen“! Wir gratulieren herzlich!

Seit 2016 ist Tobias Holzmann als freiberuflicher Grafikdesigner für verschiedene Kunden in den Bereichen Magazingestaltung und Corporate Design tätig. Bis zuletzt war er Art Director bei der Designzeitschrift novum – world of graphic design. Ende 2020 wurde die Publikation nach 96 Jahren eingestellt, wieder ein Magazin weniger. Hat Print nun endgültig ausgedient? Nein, nicht wenn man die Stärken des Mediums bewusst und richtig ausspielt. Gegen alle Trends und mitten in der Pandemie gründete er zusammen mit dem alten Team der novum das Grafikmagazin und will so eine neue Plattform für Kreative schaffen. Das Grafikmagazin präsentiert herausragende Arbeiten aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, Corporate Design, Typografie und Druck & Papier.

Di, 18.05.21, 12:00 Uhr
Online Vortrag

„Ich erzähle mit Bildern. Mein Medium ist der Comic; er birgt vielschichtige Möglichkeiten der Verflechtung von Zeichnung, Dialog und Erzähltext im Rhythmus der Panels. Mein Zeichenstift ist das Werkzeug und die entstehende Skizze die Landkarte, um Fragen zu entdecken, Leerstellen zu erforschen und Geschichten aufzuspüren.“

Di, 11.05.21, 12:00 Uhr
Online Vortrag

Zur Person:
Barbara Yelin, geb. 1977 in München, studierte Illustration an der HAW Hamburg und zeichnet seitdem Geschichten, darunter den Comicroman “Irmina” oder
den Episodencomic „Der Sommer ihres Lebens“ mit dem Autor Thomas von Steinaecker. Neuere Arbeiten sind der dokumentarische Comic „Unsichtbar“
und die szenischen Illustrationen „Dichtung ist Revolution“ für die Monacensia Bibliothek München. Momentan arbeitet sie an einer gezeichneten Biografie der Holocaust-Überlebenden Emmie Arbel.

2015 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur, 2016 den Max und Moritz-Preis als “beste deutschsprachige Comickünstlerin” und 2021 den Ernst-Hoferichter-Preis für Literatur.

viel glück und viel segen auf all deinen wegen. happy signaletik mit andreas uebele.

Di, 27.04.21, 12:00 Uhr
Online Vortrag

credits: foto: joachim baldauf

Die allererste Frage, die wir uns als Gestalter:innen-Team stellen, ist die Frage nach Bedürfnissen. Nicht nach jenen, die Menschen eigentlich gar nicht haben und durch Stimulation geweckt werden sollen, sondern den echten, einfachen und grundlegenden. Wir fragen uns, was das Leben aller verbessert & inspiriert, wie Menschen durch Design fair und gleich behandelt werden können. Das klappt nur, wenn Design die User in den Mittelpunkt, statt die Designer:innen selbst stellt. Es geht um Emphatie, Einfühlsamkeit und mutige, visionäre, und auch klar politische Schritte in der Gestaltung.

Di, 20.04.21, 12:00 Uhr
Online Vortrag

Zur Agentur:
buero bauer ist ein interdisziplinäres Designteam in Wien an der Schnittstelle von Kommunikation und Raum. Mediale Grenzen kennen wir keine, weil wir nachhaltig und ganzheitlich denken. Unsere Strateg:innen, Texter:innen, Illustrator:innen, Typograf:innen, Fotograf:innen, Designer:innen, Architekt:innen, Developer:innen und Data-Visualist:innen bilden je nach Projekt immer neue Teams. Wir arbeiten grenzüberschreitend und haben immer die Menschen im Fokus. Die vielfach prämierten Cases, die wir euch zeigen, zeigen unsere Kraft, die Design entwickeln kann.

Seit 2011 gibt es die Projektwoche „Bonus“. Für eine Woche lösen wir Klassen und Jahrgangsstufen auf, bilden übergreifende Teams, die sich einer Aufgabe stellen. Die Bonus-Woche ist ein Ideen-Wettbewerb und Startschuss zum zweiten Schulhalbjahr, in dem die drei von einer externen Fachjury ausgewählten Gewinnerideen weiter ausgearbeitet werden.

Die Ergebnisse sind hier zu sehen.

Die Abschluss- Kollektion „HUMAN 20082020“ von Carina Diesing im IMIRAGE magazine

Foto : Jan E. Siebert
Make up : Sarah Buchenberger
Model : Mokka Spectrum

Am 24. Juli 2020 präsentierten die Studierenden der Modellistik und der Fachschule Schnitt und Entwurf ihre Modelle anlässlich der DeMo 2020 in einem Live Stream in der Muffathalle, München. Die Outfits, für die die Firma KBC Drucke nach den Entwürfen des Kurses Pattern Design unserer Kommunikationsdesigner beigesteuert hatte, standen unter dem Titel IDANDYTY

Sie waren inspiriert von afrikanischen Stilwelten und der Eleganz der Sapeurs, der Dandys aus dem Kongo: African Dandys — in der Mischung von klassischer Eleganz und traditionellem, kreativem Erbe die eigene Idendität ergründen und die eigene Würde behaupten. African Dandys — genderfluidity and culturefluidity.

Hier können Sie die Kollektionen, Modenschauen, Abschlussarbeiten, Präsentationen und Portfolios unserer Absolventen weiterhin online sehen! www.demo-to-go.com

1. Preis : Josephine Klock
Publikumspreis : Katharina Kittel
Nominiert : Hanna Kainzbauer

Ausführliches über die Jury, die Preisverleihung und die spektakuläre Show im Alten Rathaussaal kann man erfahren unter: https://www.muenchen.de/aktuell/2020-03/muenchner-modepreis-2020-das-sind-die-gewinner-gala-im-alten-rathaus.html

 

Bild: Kollektion Josephine Klock


Bild: Kollektion Katharina Kittel


Bild: Kollektion Hanna Kainzbauer