• Tanja Attlfellner &
    Lina Homann

  • Ben Beqiri &
    Atabak Etedali

  • Melike Bilbey &
    Bernadette Eder

  • Uli Burgmaier &
    Mariam Djafari

  • Suzanne Darouiche

  • Elisa Di Camillo,
    Tina Ghazi,
    Julia Jonas &
    Marion Kammerer

  • Alica Geißler &
    Chantal Geißler

  • Viktoria Haumann,
    Lyana Goryaynova &
    Julia Gorbach

  • Coco Hittinger

  • Anna Mayer &
    Laura Kaczerowski

  • Eva-Maria Kohler

  • Carolin Kunstwadl

  • Anja Laube

  • Romy Lehmann

  • Andrea Leitner

  • Nicole Loegl

  • Julia Lowczycka

  • Elisabeth Michiel

  • Anna Steffens,
    Andrea Merk &
    Marie-Louis Mühlbach

  • Andreas Peters

  • Anna Sennholz &
    Bernadette Prechtl

  • Katharina Prehn

  • Thomas Pruss

  • Robin Sarkar

  • Maria Schweiger

  • Judith Silbereisen,
    Moritz Welker &
    Linus Gläßel

  • Lisa Tews

  • Regine Thiering

  • Andrés Torres

  • Evelyn Waldhör

  • David Weigert


  • Das HANDBUCH FüR SPIONE
  • Das HANDBUCH FüR SPIONE zeigt überlebensnotwendige Kniffe für angehende Spione. 
In wirtschaftlich turbulenten Zeiten empfiehlt sich eine Umschulung zum Spion, einem resistenten, soliden Beruf.

    Das Buch parodiert die Thematik der Spionage, insbesondere zu ihrer Blütezeit im Kalten Krieg. Es behandelt das Spiel zwischen Information und Desinformation, zwischen Lüge und Täuschung. So wird z.b. Geheimdienst-Jargon erläutert, dessen Bedeutung mal der Wahrheit ensprechen, ein ander Mal frei erfunden ist. Da das ganze Buch ziemlich absurd und banal daherkommt, liegt es in der Hand des Betrachters sich sein ganz eigenes Urteil zu bilden. Das Buch deckt sämtliche Bereiche nachrichtendienstlicher Tätigkeit ab, von „Kommunikation“ bis „Selbstverteidigung“, um nur zwei Beispiele zu nennen.

    Der eigentliche Clou des Buches liegt in der Verarbeitung. Es handelt sich um eine japanische Broschur — die einzelnen Seiten sind somit zum Außensteg hin verschlossen. Da sich an dieser stelle jedoch eine Perforation vorfindet, fungieren die einzelnen Bögen als geheime Umschläge, deren Inhalte erst durch die öffnung zum Vorschein kommen. Das Buch spielt außerdem mit Materialien, wie z.B. Spiegeln (Chromolux-Papier) oder auf den ersten Blick kaum erkennbaren Informationen (schwarzer Druck auf schwarzem Karton). Das Buch ist wie Spionage selbst: konspirativ, subtil — und wahnsinnig bekloppt. Konspirativ betreut durch Herrn Bernhard Helzel (Deckname Peter Schaller) und Herrn Peter Schaller (Deckname Bernhard Helzel).

    Format: 135 x 195 mm
    Umfang: 24 geschlossene Bögen
    Papier: Munken pure 100g/m² und schwarzes sowjetisches Etwas